Hallo, ich bin Cassandra und arbeite im Hort der 103. Grundschule in Dresden. Dort habe ich mich ziemlich gut und schnell eingelebt. Meine Kolleg*innen sind alle super nett, hilfsbereit und immer freundlich zu mir. Ich werde ernst genommen und von jedem unterstützt, wenn ich Hilfe brauche oder Fragen habe. Mit den Kindern, bin ich sehr schnell „warm geworden“. Am Anfang haben sie zwar nicht oft auf mich gehört, aber das hat sich mit der Zeit gelegt, auch wenn das Verhältnis zu den Kindern eher ein freundschaftliches und kein Erzieher-Kind-Verhältnis ist.

Guter Einblick ins Arbeitsleben

Ich selbst bin viel eigenständiger und selbstbewusster geworden. Das Leben als FSJlerin kann anstrengend sein, aber es ist ein sehr guter Einblick in das Arbeitsleben. Man lernt viele neue Leute kennen, ob es auf Arbeit, in der Seminargruppe oder bei Bildungstagen ist.

Ich habe viel über mich selbst gelernt!!

Es macht mir sehr viele Spaß mit Kindern zu arbeiten und ich würde die Entscheidung, ein FSJ zu machen, jederzeit wieder treffen. Ich habe mich dazu entschieden, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen, weil ich nach meinem Realschulabschluss noch nicht wusste, ob ich weiter Schule machen oder eine Ausbildung starten sollte. Ich wusste auch noch nicht, was ich später einmal arbeiten möchte. Das weiß ich zwar jetzt immer noch nicht, aber ich habe mich jetzt dazu entschieden, nach dem FSJ mein Abitur zu machen. Ich bin auch so selbstbewusst geworden, dass ich mich dazu entschieden habe, nach meinem Abitur ein Auslandsjahr als AuPair zu absolvieren. Dies hätte ich mich vorher nie getraut und ich habe ja jetzt auch genug Erfahrung mit Kindern. 🙂

Text und Foto: Cassandra (Paritätische Freiwilligendienste Sachsen gGmbH)

FSJ im Hort: Ich habe viel über mich selbst gelernt!!

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