25 Jahre FÖJ in Sachsen

Meine Arbeit im FÖJ

In meinem FÖJ war ich eigentlich Mädchen für alles:

  • Ich habe unzählige Stunden beim Wiesen mähen zugebracht,
  • war Bürogehilfe und habe einen Traktoranhänger repariert.
  • Obendrein war ich Putzkraft,
  • musste für Übernachtungsgäste Betten beziehen,
  • Veranstaltungen mit organisieren und vieles mehr ...

FÖJ heißt für mich ...

Ein FÖJ ist für mich nach dem Abschluss der Schule ein prima Einstieg in die Welt der Arbeit. Man bekommt erste Einblicke in das alltägliche Berufsleben und hat vor der endgültigen Berufswahl noch einmal die Möglichkeit zu ergründen, worin die persönlichen Stärken, Interessen aber auch Schwächen liegen.

Mit meinem FÖJ verbinde ich ...

... viele schöne Erinnerungen an die schöne sowie lehr- und abwechslungsreiche Arbeit und vor allem natürlich auch an die tollen Seminare in unserer tollen FÖJler-Gruppe. Ich habe viel gelernt und viel erlebt und würde im nächsten Leben ganz bestimmt noch einmal FÖJler werden wollen.

Was hat sich durch das FÖJ bei mir geändert?

Durch mein FÖJ hat sich bei mir nicht allzu viel geändert: mein bereits im Vorfeld auf das "Ö" gelegter Fokus und der damit einhergehende Wunsch, in diesem Bereich beruflich tätig zu sein, hat sich weiter gefestigt und ist Stück für Stück Realität geworden.

Wie ging es nach dem FÖJ für mich weiter?

Nach meinem FÖJ begann ich mein Studium "Ökologie und Umweltschutz" an der Hochschule Zittau. Danach war ich für ein Ingenieurbüro deutschlandweit tätig, wo das "Ö" aber nicht besonders groß geschrieben wurde. Aktuell bin ich in meiner alten Einsatzstelle als Geschäftsführer in Elternzeitvertretung tätig.

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Fachstelle Freiwilligendienste in Sachsen
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